Basketball

Travemünder Woche des Basketballs

Die Sommerkreation Ü 36,5 machte mit tollem Sport den Beginn! Was hat Travemünde, was andere nicht haben? Sonne, Ostsee, Travemünder Woche … und natürlich Basketball! Mit der Travemünder Woche des Basketballs hat die Basketballabteilung des TSV Travemünde – die Devils – ein neues Event in der Szene. Und den Beginn machte am vergangenen Sonntag das „Ü36,5 – Turnier“ für die schon etwas betagten Spieler.

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Trainer-Prominenz in Travemünde

Am letzten Sonntag war Schleswig-Holsteins Basketball-Trainer-Gilde in der Travemünder Steenkamphalle zu Gast, denn Prominenz war durch den Basketball-Verband Schleswig-Holstein eingeladen. Michael Sliwinski (u.a. deutscher Meister mit verschiedenen Jugendmannschaften) und Patrick Bär (Trainer 1. Bundesliga Damen bei WWK Donau Ries) gaben eine Kostprobe ihres Trainerkönnens.

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Wilbert Olinde kommt!

Travemünde Devils Sommer Camp 2009: Am gestrigen Freitag war große Feierstunde bei den Basketballern in Travemünde. Für das Jugend-Sommercamp konnte der ehemalige deutsche Nationalspieler und deutsche Meister Wilbert Olinde gewonnen werden. Vom 20. – 24.07.2009 wird unter professioneller Anleitung für Kids und Jugendliche in der Travemünder Steenkamphalle das Basketballspiel in einem bunten Rahmenprogramm gezeigt.

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Ohne 4 - wichtiger Arbeitssieg gegen Tabellenführer

Dass dieses Spiel keinen Schönheitspreis gewinnen wird, war allen Beteiligten bereits vorher klar. In der Basketball-Bezirksliga empfingen die Travemünde Devils Tabellenführer MTV Lübeck und landeten einen wichtigen 83 : 61 (34 : 23) Sieg. Dies war ein schweres Stück Arbeit, denn die Devils mussten mit Bender, Pfiffner, Hinz und Wawer auf vier wichtige Stützen verzichten und Hillner ging zudem angeschlagen ins Spiel.

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Wir putzen unser Wohnzimmer !

Nach der Pokalniederlage gegen MTV Itzehoe II (60 : 85) und der anschließenden Weihnachtspause ging die Vorbereitung der Devils für die Rückrunde mit einem „Groß-Reinemachen“ in der Steenkamphalle los. Das Pokalspiel  war für das Team enorm wichtig, denn es ging gegen einen starken, ambitionierten Gegner. Beide Halbzeiten zeigten wie man erstens nicht spielen sollte und zweitens wie man mithalten kann. Die Marschroute wurde in der 1. Halbzeit übermotiviert nicht umgesetzt.

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