Das 20min Bodystyler EMS Training!

Was ist EMS-Training?
Beim EMS-Training braucht man weder Hantelbank noch Beinpresse. Stattdessen arbeitet die Elektronische Muskel Stimulation mit Reizstrom. Dieser soll das EMS-Training deutlich effektiver als herkömmliches Krafttraining machen und für schnelles Muskelwachstum sorgen. Ein Trainer reguliert die elektrischen Impulse mit Hilfe eines Gerätes, an das die Sportler angeschlossen sind, und zeigt die Übungen (z.B. Kniebeugen, Sit-ups). Jede Muskelgruppe kann von dem Gerät einzeln angesteuert werden. Damit der Strom auch bei den Muskeln ankommt, haben die Trainierenden speziell leitende Funktionskleidung an, über die eine verkabelte Weste, ein Hüftgurt sowie Manschetten für Arme und Beine kommen. Das Outfit ist zu Beginn feucht, so leitet der Strom besser.


Das Training mit EMS Geräten zählt zu den effektivsten Trainingsmethoden überhaupt.

Die Einsatzbereiche sind vielseitig und erstrecken sich von Straffung über Muskelaufbau bis hin zu medizinischen Rehabilitationstherapien.

Im Hochleistungssport ist EMS-Training schon lange etabliert.

 

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Wo kommt EMS-Training her?
Das EMS-Training kommt ursprünglich aus dem Reha-Bereich. Hier wird es eingesetzt, um zum Beispiel nach Verletzungen einem Muskelschwund vorzubeugen. In der Physiotherapie wird das EMS-Training bereits seit vielen Jahren für den gezielten Aufbau von Muskeln angewendet. Auch viele Leistungssportler nutzen das EMS-Training, um ihre Leistung zu erhöhen.

 

Warum ist EMS so außergewöhnlich effizient?

Beim EMS-Ganzkörpertraining werden über 90 % der Muskelfasern gleichzeitig kontrahiert. Und das bei jeder Kontraktion! Im Gegensatz zu herkömmlichem Krafttraining werden zudem auch die tiefer liegenden Muskeln angesprochen. Dadurch verbessert sich die intra- und intermuskuläre Koordination und das Training wirkt besonders intensiv und schnell. Carlo Fuzio, Dipl.-Fitness-Ökonom, Fitness-Weltmeister 2007

 

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Zeitaufwand gegenüber herkömmlichen Trainings

Beim üblichen Fitness-Training benötigt man je Trainingseinheit – inklusive Aufwärmen – ca. eine bis eineinhalb Stunden. Und das zwei- bis dreimal pro Woche. Da kommen wöchentlich leicht bis zu sechs Stunden Trainingszeit zusammen, die man beim Training verbringt. Für die meisten Menschen ist das langfristig nicht möglich. Zeit ist ein wertvolles Gut. Wer sich nur ein bisschen fit halten will, kann schon mit ein bis zwei Sessions pro Monat einiges erreichen. Wer mehr will, muss ein bisschen öfter kommen. Allerdings: Mehr als einmal 20 Minuten pro Woche macht auch bei höchst ambitionierten Zielen keinen Sinn. Man spart also in jedem Fall viele Stunden gegenüber einem herkömmlichen Training.


Für weitere Infos und Terminabsprachen meldet Euch gerne bei Björn Landgraf unter 04502- 999 8138
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