Badminton

Badminton – Ballettminton

Schon oft wurden den graziösen Bewegungen unserer Lieblingssportart große Ähnlichkeiten zu anderen Sportarten nachgesagt, die auf den ersten Blick überhaupt nichts mit Badminton zu tun haben können. Betrachtet man die ganze Sache aber etwas genauer, kommen erstaunliche Parallelen zum Vorschein. Am auffallendsten dabei ist die Ähnlichkeit zum Fechten. Oft ist es nur das runde Ende des Schlägers, die daran erinnert, dass der Spieler nicht einen Degen, sondern ein Badmintonracket in der Hand hat. Alle anderen Bewegungen sind erstaunlich ähnlich, außer dass man dem Gegner nicht so nahe kommt und ihm schon gar nicht einen gezielten Hieb auf die Wange verpassen will. Aber sonst… man kommt sich vor wie bei den drei Musketieren.

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Badminton – Möge die Macht mit uns sein!

Seit mittlerweile 4 Jahren leistet sich der TSV eine kleine Badmintonabteilung, die sich jeden Samstagvormittag zum Spielen trifft. An dieser Stelle wurde schon viel über das Spiel und die Ausrüstung informiert. Je länger wir uns mit dieser Sportart beschäftigen, stellen wir fest, wie komplex die dazugehörigen Spieltechniken sind und immer, wenn wir denken, wir haben ein akzeptables Level erreicht, kommt jemand daher und bringt uns in wenigen Minuten auf den Boden der Tatsachen zurück. Sieht man sich dann ein Spiel der Profis an, kann man vollends verzweifeln und möchte den Schläger am liebsten in die Ecke stellen. Doch nur nicht verzagen!


Man stellt sich also die Frage: „Was muß ich eigentlich für Eigenschaften für dieses Spiel mitbringen?“ und dazu findet sich eine interessante Aussage vom Verfasser mehrerer Badminton – Lehrbücher:


„Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers. Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler." (Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986)


Mit anderen Worten: wenn ich ein guter Badmintonspieler werden will, muss ich in etwa so gut sein wie ein voll ausgebildeter Jedi-Ritter.

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Lust auf Badminton?

Wir spielen jeden Samstag von 10.00 – 12.00 Uhr in der neuen TSV Sporthalle auf dem Rugwisch-Sportgelände, Ivendorfer Landstraße 2A. Unsere Übungsleiter Eckhard Schultz und Ulla Dühring würden sich über weitere interessierte Spieler/innen sehr freuen.

 

20151208 Badminton

 

Schaut doch `mal `rein! - Infos: TSV-Geschäftsstelle, Tel.: 04502/  999 81 38

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