Judo

Endlich wieder auf der Matte

Corona hatte auf Sportarten, die in geschlossenen Räumen abgehalten werden, gravierende Auswirkungen. Insbesondere was in der Natur der Sache liegt auf Judo.

Körperkontakt ist beim Kampfsport kaum zu vermeiden, so traf sich die Seniorengruppe während der Sommerferien 2x pro Woche am Brodtener Ufer um wenigsten eine gewisse Grundfitness mit Walking und einigen Übungen an der frischen Luft zu bewahren. Das hat auch Spaß gemacht, dennoch waren wir froh seit August wieder auf der Tatami am Rugwisch zu trainieren. Die Pandemiefolgen sind leider unübersehbar. In der Kindergruppe hat sie die Anzahl der Teilnehmer deutlich dezimiert und ich hoffe, dass es nun wöchentlich wieder zunimmt. Kathrin hat für Dezember eine Gürtelprüfung anvisiert, das könnte ein Motiv für viele sein die Trainingsangebote wieder regelmäßiger wahrzunehmen.

 

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oben von links: Ralf, Gast Eike, Peter - unten von links: Thomas und Diedl

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Judotraining in Corona-Zeiten

Liebe Sportfreunde, liebe Judoka, in dieser außergewöhnlichen Zeit sind die Aktivitäten der Abteilung Judo weitgehend runtergefahren. Wettkämpfe finden aktuell nicht statt, sodass es nicht viel Neues zu berichten gibt. 

 

Judo ist, wie sich Jeder vorstellen kann, ein undankbarer Sport, wenn es um Umsetzung der Vorsichtsmaßnahmen gilt. Das Gebot der Stunde heißt Verständnis, Rücksichtnahme und Hygiene, eigentlich Attribute denen wir Judoka sowieso von Haus aus verpflichtet sind, deshalb bin ich überzeugt, dass wir die Krise schultern werden – schon wieder ein Judo-Attribut.

 

So wird das Kindertraining mit Kathrin unter Auflagen abgehalten, damit Ansteckungsgefahren reduziert werden, das heißt wechselnde Übungspartner werden vermieden und die Mattenfläche ist in kleinen „Inseln“ unterteilt um Abstände möglichst eizuhalten. Eltern, bzw. Zuschauer sind bis auf weiteres vom Aufenthalt in der Sporthalle ausgeschlossen. 

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Jahreshauptversammlung der Judo Abteilung

Jahreshauptversammlung der Judo Abteilung am 10.03.2020.


Elf Teilnehmer zählten wir auf der durchgeführten Jahreshauptversammlung der Judoka. Bei den durchgeführten Wahlen wurden Michael Hey als Abteilungsleiter und Dietmar Harksel als Schriftwart in ihren Ämtern bestätigt.

 

Michael Hey

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...die Judo Familie wächst!

Die Judo Abteilung gratuliert Jan Okur und Katharina Okur-Zink zur Geburt Ihrer 2. Tochter Ida Ayumi am 21.02.2020 (ayumi - (japanisch) “wandern“; die tiefere Bedeutung des Namens könnte man mit "sie geht ihren eigenen Weg" übersetzen.)


Wir wünschen gutes Gelingen, oder wie wir Judoka sagen „Hajime“!

 

Michael Hey

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50 Jahre Judo im TSV Travemünde

Interview mit „Diedl“ Dietmar Harksel zum Jubiliäum 50 Jahre Judo im TSV Travemünde:


Micha:
„Diedl , herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, nun bist du bereits seit einem halben Jahrhundert aktiver Judoka. Wenn ich richtig gerechnet habe warst du 14 Jahre alt als du mit dem Training angefangen bist. Wie bist du ausgerechnet auf Judo gekommen?“

 

Diedl:
„Mein Bruder war damals beim Konfirmandenunterricht bei  Abteilungsgründer Pastor Helmut Stachel, der während des Unterrichts für eine 2. Judogruppe im TSV geworben hat, das hatte er zu Hause erzählt und so fing es damals an.“

 

Micha:
„Wie groß war deine erste Trainingsgruppe und wer war dein erster Trainer?“


Diedl:
„Oh, da war viel los auf der Matte, wir waren so 25-30 Kinder und Jugendliche. Trainiert wurden wir damals von Walter Runge.“

 

20200301 Dietmar Harksel 90iger

Dietmar Anfang der 90er Jahre

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